Update Juli 2015

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Herbert Neidhöfer, Die Clemens Limbularius Trilogie III: Telos oder Beiträge zu einer Mythologie des Clemens Limbularius. Ein Fragment
November 2013, ISBN 978-3-941033-19-1, 422 Seiten, 19,90 €

Etliche Jahre nach seinem seltsamen Abenteuer an der Riesel und auch bereits wieder etliche Jahre nach seinem seltsamen Abenteuer mit der Fernsehserie geht es bei Clemens Limbularius nun um alles oder nichts … »Sehr merkwürdig schön. Sag Bescheid, wenn es etwas Neues von dem Autor gibt. Und allerherzlichste Grüße nach Köln.« – Hier ist es nun, nach »HannaH & SesyluS« (2007) und »… du rissest dich denn ein.« (2010) das Neue … »Der Autor hat sich auch diesmal wieder die gegen die Schriftsteller gerichteten Vorwürfe, sie würden die ›großen Probleme‹ vernachlässigen, zu Herzen genommen und versucht, hier an einige von ihnen heranzugehen, etwa die des Wohnraums, der manuellen Arbeit, der Ernährung, der Zeit, des Raums, der Natur, der Freizeit, der Sprache, der Ausbildung, der Information, des Ehebruchs, der Zerstörung und der Reproduktion menschlicher und tierischer Gattungen.«

I seed de beginnin, en now I sees de endin.
Dilsey Gibson (Die Dilsey Gibson aus William Faulkners The Sound and the Fury, hier zitiert nach der Picador Classics edition, London 1989, S. 258.)

uli fischer, weiche spuren harte ecken. Textile Objekte im Rhythmus der Architektur
Dezember 2013, ISBN 978-3-941033-27-6, 34 Seiten, 25,00 €

Thomas Jung, Schattengewächse. Lyrische Stenogramme (1978 – 2013)
Juni 2013, ISBN 978-3-941033-24-5, 56 Seiten, 15,00 €

Schatten konturieren Dunkel. (Bernd Ternes)

Bernd Ternes, Soziologische Marginalien 7. Aufsätze
August 2013, ISBN 978-3-941033-12-2, 198 Seiten, 19,90 €

Die hier gesammelten soziologischen und philosophischen Aufsätze und Essays verstehen sich weiterhin als Fortsetzung der Sammlung, wie sie mit den ersten sechs Bänden vorliegt. Es handelt sich weiterhin um Marginalien, die in sich zwar durchaus bestimmten theoretischen Kontexten verpflichtet sind, aber keinem großen theoretischen Ent-Wurf zur Verfügung stehen, der 2002 begonnen wurde mit einer Arbeit zum Theoriekomplex Technogene Nähe. Es bleibt also wieder bei den kleinen Gedankenkörnchen, die sich unterschiedlichen Kontexten (Seminaren, Buchprojekten, Symposien, Vorträgen, Begutachtungen) verdanken. Alle Texte sind innerhalb der letzten sieben Jahre entstanden.
Nachgedacht wurde über eine beeindruckende Videoperformance-Installation, eine merkwürdige Haltung Luhmanns, eine Zuspitzung des Problems Ethik, eine abseitige Inbeziehungssetzung, eine überfällige Arbeit, den Essay als Problem, ein extramundanes Bild von Torsten Leder, eine beindruckende Streitschrift Pavel Vitalis’, ein gelungenes Denkschreibexperiment, eine radikale Kunst diesseits der Verzweiflung, das Reell-Werden des Digitalen durch Kunst, einen alten Begriff, ein famoses Projekt von Sivlia Breitwieser-Kamper und die Dissertationen von Ulas Aktas und Frank Wohl.

Leonard Heffels, Furcht in Versen
Nach Die sieben Archetypen der Angst von Varda B. Hasselmann und Frank Schmolke
September 2013, ISBN 978-3-941033-25-2, 90 Seiten, 20,00 €

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