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Herbert Neidhöfer, Die Clemens Limbularius Trilogie I: HannaH & Sesylus oder Eine Reise aus der Welt in drei Tagen. Roman
2. ein wenig verbesserte Auflage Januar 2012, ISBN 978-3-9810325-6-7, 354 Seiten, € 14,90
http://www.herbert-neidhoefer.de/trilogie1.htm

Clemens Limbularius reist in einem verregneten Januar unserer Zeit an einen Fluß, der gerade dabei ist, über seine Ufer zu treten, und quartiert sich unter einem falschen Namen in einer Motel-Pension ein, die in der unmittelbar vom Hochwasser bedrohten Zone liegt. Es kommt zu banalen und fatalen Begegnungen, und während fast ständig der Regen fällt, denken alle nur an das eine, oder das andere … »Der Autor hat sich die gegen die Schriftsteller gerichteten Vorwürfe, sie würden die ›großen Probleme‹ vernachlässigen, zu Herzen genommen und versucht, hier an einige von ihnen heranzugehen, etwa die des Wohnraums, der manuellen Arbeit, der Ernährung, der Zeit, des Raums, der Natur, der Freizeit, der Sprache, der Ausbildung, der Information, des Ehebruchs, der Zerstörung und der Reproduktion menschlicher und tierischer Gattungen.«

Aber jedes wie immer geartete Faktum, wenn es zwei Personen verschiedenen Geschlechtes zusammenbringt, wird tendenziös. (Heimito von Doderer)

Es ist besser freien, denn Brunst leiden. (Paulus, 1Kor7.9)

Das Leben ist wie eine Wunde, die man nur mit Wollust anfüllen kann. (Stanislaw Ignacy Witkiewicz)

Muriel Ernestus, Von politischem Theater und flexiblen Arbeitswelten. Überlegungen zu Theatertexten von Widmer, Richter und Pollesch
Mai 2012, ISBN 978-3-941033-20-7, 364 Seiten, 19,90 €

Als vermeintlich tendenziöse Kunstform war politisches Theater lange nicht nur den Verfechtern der Zweckfreiheit von Kunst suspekt. Seit Mitte der 90er Jahre erfreuen sich politische Themen im Theater jedoch wieder wachsender Beliebtheit, wie sich unter anderem an zahlreichen Arbeitswelt-Stücken ablesen lässt, die seit Urs Widmers 1996 uraufgeführtem Erfolgsstück „Top Dogs“ die deutschsprachigen Bühnen eroberten und sich mit den Auswirkungen fexiblen Kapitalismus auf unsere Lebens- und Arbeitswelten beschäftigen.
Am Beispiel von Theatertexten Widmers, Richters und Polleschs beschreibt die vorliegende Studie, wie zeitgenössische Theaterautoren mit formal ganz unterschiedlichen Herangehensweisen an fexible Arbeitswelten die Geschichte politischen Theaters fortschreiben, indem sie Machtstrukturen sichtbar machen, die sich hinter dem Flexibilitätsethos unserer Zeit verbergen.

Leonard Heffels, Die Seele in Sonetten
49 Lehrgedichte nach Archetypen der Seele von Varda B. Hasselmann und Frank Schmolke
Mit einem Vorwort von Varda B. Hasselmann
November 2012, ISBN 978-3-941033-22-1, 80 Seiten, 15,00 €

Uli Fischer, uli fischer 2012. Naka-ima
November 2012, ISBN 978-3-941033-23-8, 34 Seiten, 15,00 €

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